Vereinsheim: Ein Raum, in dem Kuchen und Kaffee (und Glühwein) ausgeschenkt werden. In einem anderen Gebäude unten Fanshop und Mannschaftskabinen, oben VIP-Bereich. Schon vor dem Spiel für 10 Euro einen Schal gekauft.
Ground: „AM Stadion“ – nach einem Abbruch- und Container-Unternehmer Adolf Mückenhaupt. Auch bekannt als Laumeskamp (nach einer benachbarten Ausflugsgaststätte).
Ähnlich wie Kropp. Eine kleine Haupttribüne mit 4 Reihen Sitzplätze. Hinter einem Tor und auf der Gegengeraden je 3 Stufen. Mit Laufbahn, in die die Hintertor-Stehränge hineingebaut sind.
Eintritt: 6 Euro Stehplatz
Stadionheft: „DSCaktuell...“. Sehr ausführliche Berichte. Viel Stoff, da hat sich einer ordentlich Mühe gegeben. Eine glatte 2.
Mannschaften:Delbrück in Schwarz mit Sponsor-Aufdruck „BELTEAG“, Hamm in Rot mit der auch in Kamerun bekannten Biermarke „Isenbeck“ aus Hamm.
Fans: Offiziell 263, nach meiner Schätzung ca. 400 inkl. 2.Mannschaft und Frauen-Team.
Wetter/Platzverhältnisse: Tiefstehende Sonne, in der 2. Halbzeit zunehmend „schattig“, ca. 3-5 Grad. Platz kurz gemäht, aber weich und hoppelig.
Spielverlauf: Der Tabellenletzte aus Hamm hatte von Anfang an mehr vom Spiel, von Delbrück überhaupt nichts zu sehen. So kam es wie es kommen musste: In der 23. Minute das 0:1 nach Fehler in der Abwehr. Schön herausgespielt das 0:2 (33.). In der 2.Halbzeit lief es etwas besser, so dass in der 87. Minute noch der Anschlusstreffer fiel (ebenfalls schön herausgespielt nach Flanke). Leider zu spät.
Verpflegung: Extra Wurststand und Bierstand (Detmolder 0,3 im DSC-Becher 1,60 Euro, Glühwein (klein) 1,50 Euro). Die Wurst habe ich nicht probiert, sehr beliebt waren die Pommes.
Rückfahrt: Nach dem Spiel blieb noch etwas Zeit, so konnte ich noch die Pressekonferenz verfolgen, die im Freien vor etwa 20 Zuschauern statt fand und mit den Trainer-Statements auch recht informativ war, man konnte Fragen stellen.
Zurück in den Ort, vorbei an der Kirche, immer noch viel zu früh, also ab in der Döner-Imbiss und für 3 Euro einen Döner (mit Putenfleisch). Dann noch ein Viertelstündchen warten und er kommt:
Delbrück Stadtmitte ab17:08 (Plan 17:03, Bus 440, wird in D. ZOB zur 442)
Rietberg ZOB an17:28 (Plan 17:25)
Am Stadtrand im Dunkeln. Auf einer Seite ist schemenhaft ein Schulzentrum zu sehen. Im Wartehäuschen trotz Kälte eine Gruppe von 6-8 Jugendlichen. Also weg von hier. In der anderen Richtung macht ein hell erleuchtetes Gebäude aufmerksam. Vielleicht ein Sportlerheim. Auf dem Weg dahin eine geöffnete Absperrung zwischen Bauzäunen. Links und rechts neu angelegte Teiche, einer mit einer großen Fontäne! Der Wachmann sagt mir, das Gebäude sei ein Café. Also hin zum „Seecafé“: ziemlich luxuriöser Flachbau, verglast, normale Leute mit Kindern. Ich darf mich an einen Tisch ohne Eindeckung für Abendessen setzen und trinke ein großes Bier und lese in den mitgebrachten LN.
Später fällt mir ein, dass in Rietberg 2008 die Landesgartenschau statt fand...
Wieder zurück zum ZOB, außer mir wollen noch 3 Leute Bus fahren, darunter ein Bundeswehr-Soldat.
Rietberg ZOB ab 18:18 (Plan 18:15, Bus 77, kam als 75 an, schaltete dann aber um). Die Fahrerin befleißigte sich eines sehr schwungvollen Fahrstils, so dass wir pünktlich ankamen
Gütersloh Busbahnhof an18:41 (1 Min. zu früh)
Schnell gucken, wo ist der Bahnhof, noch ein Bier gekauft und ab auf den Bahnsteig
Gütersloh Hbf ab18:53 (Plan 18:49), RE
Minden/Westf. an19:35 (Plan 19:30). Es geschehen noch Zeichen und Wunder, der Anschluss ist geschafft.
Minden ab19:40 S-Bahn S 1
Hannover Hbf an20:30
Die 96-Fans sind gerade aus Wolfsburg gekommen.
Hannover Hbf ab20:43 (Plan 20:40), Metronom
Uelzen an21:37 pünktlich
Leider gibt es nichts zu kaufen, da die Bahnhofshalle wg. einer gründlichen Reinigung früher geschlossen wurde, der Kiosk am Hinterausgang steht leer.
Uelzen ab22:00 Metronom
Lüneburg an22:28 (Plan 22:25), leider schon alles zu.
Lüneburg ab22:40 RE
Bad Schwartau an00:24
Geduldsspiel, wir standen lange in Büchen, wo ca. 5 Kieler Hools zustiegen („Scheiße, wir fahren ja doch über Lübeck“), und in Lübeck Hbf
Zu Hause an00:39
Beim Fußweg rief schon ein neugieriger Jörg auf mein Handy an. Wir telefonierten dann miteinander, während ich noch ein von Jörg am Freitag mitgebrachtes und nicht mehr getrunkenes Bier austrinken konnte.
Insgesamt sicherlich ein Highlight. Beide Orte und die Stadien waren durchaus OK und zu empfehlen. In Westfalen fällt überall eine große Kneipen-Dichte auf. Wegen der durchgemachten Nacht war es etwas anstrengend aber es ging noch.
Und: Die 2 versprochenen Schals für Brigitte sind da, gerade noch rechtzeitig bevor sie nächstes Wochenende wieder kommt!
Spielbericht vom 13.12.2008 14:00
Spiel: Kreisklasse A Lübeck: VfL Bad Schwartau – Olympia Bad Schwartau 0:1
Anreise: Zu Fuß
Zu Hause ab13:17 Uhr
Ground an13:41 Schöner Spazierweg entlang der Schwartau
Vereinsheim: Wie immer geschlossen. Verkauf durchs Fenster s.u.
Ground: Riesebusch. Rasen mit Aschenbahn. Grant-Nebenplatz. Schön im Wald gelegen.
Eintritt: 1 Euro für Rentner (!). Sonst hätten sie sogar 2 Euro genommen.
Stadionheft: keins (Nachholspiel)
Mannschaften: VfL in Weiß-Blau-Blau mit Sponsoraufdruck „RENÉ SCHLEHAHN IMMOBILIEN“, Olympia in Dunkelblau mit weinroten Stutzen und „Sports Magull“
Fans: ca. 40. Sympathien verteilt. Überwiegend Familien und verletzte Spieler
Wetter/Platzverhältnisse: Trüb, immer dunkler werdend, ziemlich kalt, teilweise unangenehm fröstelnde Böen.
Spielverlauf: Olympia erzielt mit der nullten Chance des Spiels das 0:1 (18.) mit einer missglückten Flanke, die überraschend ins Tor fällt. Danach Überlegenheit von Olympia, jedoch keiner kann Tore schießen. In der 2. Halbzeit erst mal so weiter, zum Ende zu VfL immer mehr am Drücker, hat Pech mit abgeblockten Bällen. So bleibt es beim Auswärtssieg. Auf dem Nebenplatz spielten parallel die 2. Mannschaften beider Vereine 1:3 (Halbzeit 1:1). In der 2. Halbzeit zwei Elfmeter für Olympia II.
Verpflegung: Punsch im Weihnachtsmarktbecher 1,50 Euro, mit Schuss 2 Euro. Es gab ganze belegte Brötchen für 1,50.
Rückfahrt: Zu Fuß
Ground ab: 15:56 Uhr
Zu Hause an:16:19
Über den Markt.
„Hartz IV – Fußballtour“
Spielbericht vom 10.1.2009 13:00 Uhr
Spiel: Hallenturnier „Sparda-Hamburg-Cup“. Ausrichter Eidelstedter SV in Zusammenarbeit mit BW 1896 Schenefeld.
Zu Hause ab08:50 Uhr
Bad Schwartau Bf an09:00 Schleswig-Holstein-Ticket (30 Euro) aus dem Automaten
Bad Schwartau Bf ab09:08 RE
Kiel Hbf an10:15
Kiel Hbf ab10:21 RE Es gab Kaffee im ambulanten Verkauf.
Pinneberg Bf an11:19 (Plan 11:17)
Pinneberg Bf ab11:20 S3 - Eine S-Bahn früher als ausgedruckt (11:30)
Pinneberg Thesdorf an11:21 Oben an der Straße angekommen erst mal ein wenig gestutzt, aber es fuhren die Busse in beiden Richtungen auf einer Seite und drehten jenseits der Brücke wieder um...
Pinneberg Thesdorf ab11:35 Bus 285
Schenefeld Mitte an11:47
Die Mitte entpuppte sich als wenig zentral. Der Imbiss „Lindos Grill“ sollte um 12 aufmachen, war aber zu, dunkel und verlassen. Aber es gab noch einen Bäckerverkauf hinter Aldi. Dort ein belegtes Brötchen und ein Kaffee
Schenefeld Mitte ab12:30 zu Fuß
Halle an12:40
Noch nicht viel los.
Vereinsheim: Hier nicht vorhanden. Aber Sportbar hinter der Halle (nicht getestet).
Ground: Komplex aus zwei Hallen neben einem Schulzentrum in einer Sackgasse. Erstmal schwer, sich zurecht zu finden. Schließlich nach Durchfragen die Zuschauertribüne der richtigen (neueren) Halle gefunden. Schlicht grau und weiß, auf einer Seite Bande mit Fenstern darüber mit Blick auf Bäume, rechts ein flacher Anbau mit besagter Sportbar. Nur an den Enden waren die Schiebetribünen ausgefahren, in der Mitte Platz für Auswechselbänke und Zeitnehmertisch.
Eintritt: 5 Euro für Normalos.
Stadionheft: Kleines Faltblatt mit Spielplan und Begrüßung, mehr nicht.
Mannschaften:6 Vereine jeder gegen jeden. 5 aus der Landesliga Hammonia, eine aus der Landesliga Hansa (Oststeinbeker SV)
Eidelstedter SV: Rote Trikots, blaue Hosen. Bei Trikotgleichheit in schwarzweißen brasilianischen Vereinstrikots (ich habe gefragt: dienen sonst als Warmlauftrikots, stammen von einem ehemaligen Vereinsvorstand, der eine brasilianische Kaffee-Firma (Café Sabor de Minas) in Deutschland vertrat, diese ist als Sponsor zu sehen, Verein unbekannt, evtl. Palmeiras)
BW 96 Schenefeld: Ganz in Blau
Germania Schnelsen: Ganz in Schwarz. Bei Trikotgleichheit in grünen Trikots ohne Nummern mit Aufdruck „Carlsberg“
FC Teutonia 05 (Ottensen): Rote Trikots, schwarze Hosen
Oststeinbeker SV: Ganz in Schwarz mit Aufdruck „HERZBLUT ST PAULI“
Fans: etwa 50-60, überwiegend ältere Herren von Schenefeld und Eidelstedt, ein paar Spielerfrauen und verletzte Spieler.
Wetter/Platzverhältnisse: Normaler Hallenboden mit vielen Linien, verwirrte auch die Schiedsrichter. Draußen Sonne, später dunkel.
Spielverlauf: Weil die Verpflegung weit weg war, wurde nach der 2. und der 4. Runde eine Pause eingelegt (s.u.). Im ersten Abschnitt flog einmal ein Schuh von einer Seite vorbei am Tor über mehr als 10 Meter bis auf die Tribüne. Der Ball blieb statt dessen ungefähr wo er war (Pressschlag). Später zeigte sich die Dominanz dreier Mannschaften (Oststeinbek, Schnelsen und Eidelstedt) gegen die anderen drei. Am Schluss sicherte sich Schnelsen im ersten Spiel nach der letzten Pause den Turniersieg, Eidelstedt blieb dann noch Platz 2, Oststeinbek brauchte sich für Platz 3 nicht mehr anzustrengen und verhalf Blankenese dadurch zum 4.Platz. Inzwischen hatte ich mich schlau gemacht, woher Teutonia 05 kommt (Ottensen, der Kiez neben dem Bahnhof Altona) und dessen zwei Afrikaner sind aus Ghana.
Verpflegung: In einem Raum mit separatem Eingang unter der anderen Halle ist sonst die Kantine für die Schüler. Dort gab es das Nötigste: Kaffee und Kuchen (je 1 Euro), Bockwurst (solo 1,50, mit Kartoffelsalat 2 Euro), Bier (Stubbies Astra oder Holsten Edel je 1,80), Cola usw. In der 2.Pause rief Jörg an, er wäre gerne mit mir nach Hamburg gefahren... (nachdem er wie immer samstags für seine ganze Familie eingekauft hat)
Rückfahrt:
Schenefeld Achterndiek ab17:53 Bus 186 (direkt vor der Halle)
Hamburg Elbgaustraße an18:21 jetzt bekam ich die eigentlichen Zentren von Schenefeld (18.000 Einwohner) zu sehen
Hamburg Elbgaustraße ab 18:22 S3
Hamburg Hbf an18:47 Ich fand 3 Anrufe von Jörg auf meinem Handy, er war aber nicht mehr zu Hause. Noch eine Dose Bier besorgt
Hamburg Hbf ab19:11 RE (Zum 1.Mal elektrisch von HH nach HL!)
Im Zug unterhielten sich zwei (Vater und Sohn) ob man nachlösen kann. Ich nahm sie mit und erhielt 5 Euro (Kontrolle kam keine). Der Vater wollte nächsten Tag nach Freiburg.
Lübeck Hbf an 19:53
Lübeck Hbf ab 20:03 RE
Bad Schwartau Bf an 20:10
Zu Hause an20:19
Da es nichts Interessantes in der Glotze gibt: Spielbericht schreiben!
Motto: „Sabor de Minas“ oder auch „Der fliegende Schuh“.
Spielbericht vom 18.1.2009 14:00
Spiel: Hallenturnier SVg Pönitz
Anreise: Zu Hause ab13:20 Uhr
Bad Schwartau Bahnhof an13:30
Bad Schwartau Bahnhof ab13:37 RB
Scharbeutz Pönitz an13:52
Halle an13:57
Vereinsheim: nicht gesehen
Ground: Halle am Wiesenweg, angeschlossen an eine Schule. Aus den 1980er Jahren mit viel Ziegeln (auch innen) und Holz. Erhöht auf einer Seite 4 Reihen Schalensitze (nummeriert: 300 Stück), dahinter Möglichkeit zum Stehen (Gang). Gegenüber blickt man durch Fenster auf Häuser.
Eintritt: frei
Stadionheft: keins
Mannschaften:7 Mannschaften (eine, TSV Süsel, hat wohl kurzfristig abgesagt), jeder gegen jeden, je 12 Minuten:
SVg Pönitz (Gastgeber), weiß mit schwarzen Hosen
TSV Pansdorf, weiß mit schwarzen Hosen und Ärmeln
MTV Ahrensbök, ganz weiß
- Bei Spielen zwischen diesen drei Mannschaften kamen gelbe Leibchen zum Einsatz
FC Scharbeutz, ganz blau
Bosauer SV, grau mit schwarzen Hosen
SV Hamberge, blau-weiß kariert mit roten Hosen
Sereetzer SV, gelb mit schwarzen Hosen und mit Spielernamen (!)
Insgesamt eine recht farblose Angelegenheit
Fans: Außer den Mannschaften waren ständig, bis auf zum Schluss, etwa 100 bis 150 Leute in der Halle, am meisten Pönitzer und Pansdorfer.
Wetter/Platzverhältnisse: Normaler Hallenboden, Seitenbanden, der Strafraum war jeweils ein Badminton-Feld (gelbe Linien), dadurch waren die Torauslinien etwa ½ Meter weiter von der Wand weg als die Handball-Torauslinien.
Spielverlauf: Es gab nur einen kleinen Aushang mit den Ergebnissen, so dass man ziemlich im Unklaren über den Tabellenstand blieb. Hamberge gewann seine ersten drei Spiele, verlor dann gegen Ahrensbök, gewann dann wieder, so dass es im letzten Spiel zum Showdown mit dem Sereetzer SV kam, das letzterer gewann.
Also: 1. Sereetz, 2. Hamberge, 3. Bosau (!), 4. Ahrensbök, 5. Scharbeutz, 6. Pansdorf (!), 7. Pönitz (der Gastgeber hatte sein letztes Spiel sehr früh und dann als Quittung eine ziemlich leere Halle).
Verpflegung: Im Eingangsbereich, Kaffee 80 Cent, Kuchen (70 Cent) und Torten (1 Euro) die Menge, belegte halbe Brötchen (immer frischer Nachschub), Bockwurst und Bier (0,3 Astra vom Fass 1,90 Euro). Ein paar Tische und Stühle für die Müden. Um ca. 19:00 war Schluss einschl. Siegerehrung, ich musste noch in der Halle warten, da es im Dorf sonst nichts gab, wo man hin konnte.
Rückfahrt: Halle ab19:25 Uhr es regnet
Scharbeutz Pönitz an19:30
Scharbeutz Pönitz ab19:39 RE
Bad Schwartau Bahnhof an19:50 es hat wieder zu regnen aufgehört, ist aber alles viel nasser als in Pönitz.
Zu Hause an 19:59 Rechtzeitig zur Tagesschau!
Spielbericht vom 8.3.2009 14:00 Uhr
Spiel: Kreisklasse A Lübeck: Eichholzer SV – TSV Travemünde II 0:6
Anreise:Zu Hause ab 11:34 Uhr
Bad Schwartau Königsberger Str. an 11:36
Bad Schwartau Königsberger Str.ab 11:45 Bus Linie 10
Lübeck ZOBan 12:13
Lübeck ZOBab 12:17 (Plan 12:15) Bus Linie 5
Lübeck Guerickestr. an 12:33
Ground an 12:35
Vereinsheim: bekannt
Ground: Guerickestr., bekannt
Eintritt: frei
Stadionheft: keins
Mannschaften:Eichholz in Grün-Schwarz wie immer, Travemünde mit blauen Trikots, roten Hosen und Stutzen
Fans: ca. 50, plus zeitweise 2. Mannschaften und A-Jugend.
Wetter/Platzverhältnisse: Dauerregen bis Mitte 2. Halbzeit, zum Schluss kam sogar die Sonne raus. Leichter Wind von der Clubheimseite (Platz +/- windgeschützt), ziemlich kalt (ca. 5 Grad)
Spielverlauf: Erst kam das Vorspiel: Kreisklasse C: Eichholzer SV II gegen Eintracht 04 Lübeck II (1:0). Eintracht 04 (Türkenmannschaft) in grünweiß breit gestreiften Trikots, Eichholz in Weiß mit schwarzen Hosen und Stutzen. Ich blieb zunächst im Clubheim, ging zur Halbzeit raus und wieder rein (wurde zu nass). Das Tor fiel kurz vor Schluss, etwas glücklich aber nicht unverdient, große Freude bei der Mannschaft. Die A-Jugend spielte auf dem Grantplatz gegen ATSV Stockelsdorf (in dunkelviolett) 7:1!
Das Hauptspiel begann um 14:10 wg. dem Vorspiel. Nach 15 Min. stand es schon 0:3, so auch zur Halbzeit. Fehler über Fehler in der Abwehr, keine Verständigung in der zusammen gewürfelten Mannschaft (Abgänge, Verletzungen). Bis Mitte der 2.Halbzeit 3 Abseitstore seitens der Eichholzer. In der Schlussphase war die Moral weg und es gab noch 3 leichte Tore für den Gegner. Dabei hatten auch die Eichholzer noch weitere Chancen, u.a. durch einen neuen Spieler, einem Iraner (Abbas), der aus Hamburg zugezogen ist. Endlich klappte auch das Zusammenspiel einmal.
So macht es keinen Spaß, Gott sei Dank habe ich die nächsten Wochen sonntags Dienst.
Es gab keinen, der auf dem Platz den Mund aufmachte. Vor allem Nedjad, der nach HH umgezogen ist in der Offensive und Pitti (hat „Rücken“) in der Defensive, wurden vermisst.
Es sollen insg. 8-9 Spieler gefehlt haben.
Verpflegung: Wurst vom Grill (2 Euro), war um 14:15 Uhr alle. Im Clubheim gab es türkische Pizza für 2,50 Euro, und halbe belegte Brötchen für 1 Euro, ebenso der Pott Kaffee (neue Pötte!).
Rückfahrt: Spielende 15:58
Lübeck Guerickestr.ab 16:09 Bus 5
Lübeck ZOB an 16:29
Lübeck ZOB ab 16:30 Bus 10
Bad Schwartau Marktan 16:52
Zur Tanke an der Eutiner Str. 2 Bier kaufen
Zu Hause an 17:12
Spielbericht vom 5.4.2009 15:00 Uhr
Spiel:Eichholzer SV – TSV Kücknitz II 3:2
Anreise: Zu Hause ab 11:05. Zuerst bin ich mal zum Bad Schwartauer Flohmarkt geschlendert. Dann habe ich mir was zu Essen gesucht. Da sie bei einem Erbsensuppen-Stand noch nicht so weit waren, habe ich dann im Hähnchen-Eck eine Gemüsesuppe gegessen.
Bad Schwartau Eutiner Ring ab 12:25 (Plan 12:23) Bus Linie 10
Lübeck ZOB an12:45 (Plan 12:42)
Lübeck ZOB ab12:47 (Plan 12:45) Bus Linie 3
Lübeck Schildfarneck an13:15 (Plan 13:12)
Hatte keinen Bock auf Umleitung der Linie 5.
Das Vorspiel der A-Jugend gegen TuS Lübeck 93 II hatte gerade Halbzeit. War wichtig wegen der Auslosung „Lübeck“. Spielstand war 2:0. In der 2. Halbzeit gelang TuS erst der Ausgleich zum 2:2, dann zog der ESV bis zum 6:2 davon, Schluss 6:3.
In der Pause bis zum Hauptspiel landete ein kleiner Vogel direkt am Kabineneingang, ein Zebrafink (Käfigvogel), wohl gerade erst flügge, er wurde von jemand, der selber Zebrafinken hat, eingefangen und schnell nach Hause gebracht.
Vereinsheim: bekannt
Ground: Guerickestr., bekannt
Eintritt: frei
Stadionheft: keins
Mannschaften:Eichholzer SV in Schwarz mit „BST“ (alte Oberliga-Trikots), TSV Kücknitz II in Grün-Weiß (wie der VfB).
Fans: ca. 30, nur wenige Kücknitzer.
Wetter/Platzverhältnisse: heiter bis wolkig, im Gegensatz zu den Tagen davor relativ kühl (ca. 14 Grad), leichter Wind. Platz trocken mit vielen Hubbeln und Sandstellen (ehem. Maulwurfshügel).
Spielverlauf: Zunächst verteiltes Spiel auf Kreisklassen-Niveau, Eichholz bekommt in der 33. Min. einen Elfmeter, der sicher verwandelt wird. In den letzten 5 Min. der 1.Halbzeit 3 Tore: 1:1, 2:1 (schön herausgespielt), 2:2 nach Freistoß (alle Schwarzen blieben stehen, nur ein Grünweißer ging nach dem Ball). In der 2. Halbzeit relativ bald das 3:2, dann verteiltes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten (Latte, freistehend versemmelt usw.), am Ende glücklich, aber nicht ganz unverdient gegen einen Abstiegskandidaten den Abstand auf 7 Punkte ausgebaut. In der Offensive mit neuen Spielern (der Iraner Abbas und Rückkehrer Duske (war als 18jähriger in der Bezirksliga dabei)) oft mit überraschenden schnellen Spielzügen (manchmal auch für den Mitspieler), in der Defensive leichtfertig und der Torwart verunsichert.
Verpflegung: es wurde durchgehend bis zum Schluss gegrillt. Außerdem gab es Blechkuchen für 80 Cent das Stück.
Rückfahrt:Lübeck Guerickestr. ab17:09 Bus Linie 5
(Umweg über Mühlentor)
Lübeck ZOB an17:30 (Plan 17:27)
Lübeck ZOB ab17:31 (Plan 17:30) Bus Linie 10
Bad Schwartau Markt an17:49
Da Leere im Kühlschrank herrschte, noch mal zur Tanke
Zu Hause an18:20 Uhr
Spielbericht vom 18.4.2009 15:00 Uhr
Spiel: Kreisklasse A Lübeck: SV Weißenrode – Eichholzer SV 2:0
Anreise:Zu Hause ab12:10 Uhr
Bad Schwartau Königsberger Str. an12:12
Bad Schwartau Königsberger Str. ab 12:19Bus Linie 10
Lübeck Lindenarkaden an12:50
Zu Fuß über Stadtgraben – Lachswehr – Trave – Kanal – Bahnschienen hinter Moisling – Brücke über A20
Ground an14:33 Uhr
Vereinsheim: keins
Ground: Niendorf, reiner Fußballplatz ohne Einrichtungen für Zuschauer
Eintritt: wie immer bei Weißenrode wurden 1 Euro für die Schiedsrichterkosten gesammelt, es gab dafür sogar Einfach-Eintrittskarten (Nennwert 3 Euro).
Stadionheft: keins
Mannschaften:Weißenrode in Gelb-Schwarz mit Aufdruck „Deutsche Vermögensberatung Holger(?) Wohlstein“, Eichholz in Grün-Schwarz mit „Intersport Klindwort“.
Fans: ca. 50, davon ca. knapp 10 Eichholzer
Wetter/Platzverhältnisse: sonnig, kühler ziemlich kräftiger Wind. Platz hart, wellig und hoppelig, die Torwarte mussten Staub schlucken.
Spielverlauf: Verspäteter Beginn. 4 Eichholzer Spieler, darunter der Torwart waren von einem Fußball-Lehrgang in Verden um 11 Uhr aufgebrochen und wegen eines Mega-Staus bei Hamburg erst um 15:00 am Ground eingetroffen. Um 15:16 wurde angepfiffen.
Typisches Kreisklassen-Spiel, viele Fehler auf beiden Seiten. Mit Rückenwind kommt Eichholz zu zahlreichen Eckstößen, jedoch fehlen Torschüsse zunächst ganz. Weißenrode im Verlauf mit Gegenangriffen gefährlicher. In der 30. Min. ca. verletzt sich ein Eichholzer Spieler beim Rückwärtsspringen schwer (Kniescheibe rausgesprungen). Als der Krankenwagen eintrifft, kann er gleich einen zweiten Eichholzer mitnehmen (Fußverletzung, auch ohne Feindeinwirkung). Ab jetzt nur noch ein Eichholzer auf der Bank. Mit 5 Min. Nachspielzeit in die Pause.
Nach der Pause verteiltes Spiel, in der 55. Min. ca. das 1:0 für Weißenrode nach einem Fehler der Eichholzer nach Ballgewinn in der eigenen Hälfte. Danach spielen sich die Eichholzer immer wieder auf der rechten Seite fest, die Linke fast menschenleer. In der 85. Min. ca. die Entscheidung. Nach einem katastrophalen Patzer in Strafraumnähe das 2:0. Die Eichholzer lassen die Köpfe hängen. Um 17:02 Uhr ist das Elend vorbei und ich verlasse die Stätte des Grauens.
Rückfahrt: Auf der Niendorfer Hauptstr. Kanalbaustelle, die Haltestelle „Im Block“ nicht gefunden. Weiter über den Bahnübergang (gottseidank kommt kein Zug)
Lübeck Im Schlag an17:08
auf den Fahrplan geguckt, nächste „7“ um 17:25, also weiter, an der Wohnung deiner Eltern vorbei, Eulenspiegelweg, bis
Lübeck Oberbüssauer Weg an17:22
Wegen eines Moislingers mit falscher Auskunft lasse ich „5“ und „7“ fahren.
Anreise: Das Wochenendticket hatte ich mir schon am Vortag besorgt.
Zu Hause ab06:33 Uhr
Bad Schwartau an/ab06:42 RE
Der Zug aus Neustadt kommt schon, hält gottseidank auf Gleis 1, noch im Sprint erreicht
Lübeck Hbf an06:48
Lübeck Hbf ab07:02 RB
Lüneburg an08:19 einen Kaffee to go geholt
Lüneburg ab08:27 Metronom
Uelzen an08:54
Uelzen ab09:09 Metronom
Kurz vor Langenhagen spreche ich eine Gruppe junger Leute an, die portugiesisch sprechen (mit spanischem Akzent). Sie sind aus Kolumbien und wollen nach Stuttgart. Vielleicht ist der eine Typ, der pennt, aus Brasilien.
Langenhagen Mitte an10:05
Raus aus dem Bahnhof, auf meinem alten Schulweg durch Langenhagen zu meiner alten Penne (Gymnasium Langenhagen, von 1972-1973). Mehrere neue Hotels, dazwischen vertraut aussehende alte Gebäude. Gegenüber den plattenbau-ähnlichen Schulgebäuden neue Bebauung: Rathaus, Stadtbücherei, Einkaufszentrum/Markthalle, alles aus Backstein. Früher war hier alles grüne Wiese. Da alles in beschaulicher Sonntag-Morgen-Ruhe liegt, zu Fuß weiter bis zu Massimo’s Eis-Café an der Bothfelder Str. nahe dem Silbersee. Erste Kaffee-Pause, mit Einheimischen geschnackt. Kurznach 11 Uhr weiter, am Silbersee (Badeanstalt) vorbei. Um 11:40 erreicht mich ein Anruf von Deniz, der im Raum Neußin Sachen Fußball unterwegs ist. Weiter geht’s über eine Fußgängerbrücke über die A2, womit das Stadtgebiet von Hannover erreicht ist. Vorbei am Gelände von Kickers Vahrenheide (Kreisklasse B), hier spielt auch der 1.FFC Hannover Frauenfußball in der Oberliga (sollte ich mir merken).
An der Kugelfangtrift finde ich kurz nach 12 Uhr eine kleine griechische Taverne, wo ich an einem kleinen Holztisch in der prallen Sonne einen kleinen Gyrosteller (5,50 Euro) zu mir nehme. Hin und wieder erscheinen Herren in Anzughose und weißem Hemd zum Rauchen. Drinnen feiert eine Familie Konfirmation.
Von hier ist es nur noch eine kurze gerade Strecke bis zum Ground
Ground Hebbelstr. an13:35
Ich erstehe eine individuelle Eintrittskarte für 4 Euro für Arbeitslose und einen Schal für 12 Euro und gehe noch zum nahen Mittellandkanal zum Schiffe gucken.
Eine idyllische Gegend mit Kleingärten und kleinen Wohnstraßen wie dem „Eulenspiegelweg“. Auf der anderen Seite eine „bessere Wohngegend“ mit bis zu 11 Stockwerken hohen Hochhäusern direkt am Kanal.
Vereinsheim: Schlicht und relativ groß (ähnlich wie Kücknitz oder Moisling), nach dem Spiel lief bereits Premiere auf Großleinwand (ziemlich blasses Bild, ohne Ton). Zugang nur vom Ground über Terrasse.
Ground: Hebbelstr., an einer Ecke das Clubheim mit Terrasse, etwa zur Hälfte mit Zeltdach, an beiden Seiten ein niedriger Wall mit kurzen Reihen mit insgesamt ca. 30 Schalensitzen. Hinter dem Tor an einem Clubheimanbau Grill und Verkaufsstand. Hinter dem anderen Tor Zaun (nicht zugänglich). Nebenplatz (Grant) auf einer Seite, auf der anderen Seite Tennisplätze. Dort ist eine Reihe Pappeln abgeholzt worden. Die Stümpfe erscheinen als niedrige Büsche.
Eintritt: 5 Euro, ermäßigt 4 Euro (s.o.)
Stadionheft: kleines Format, farbig, enthält neben den notwendigen Infos viel Werbung.
Mannschaften:Fortuna ganz in Rot, Ricklingen ganz in Blau, Sponsor von Fortuna ein Versicherungsbüro (sehr klein aufgedruckt), von Ricklingen „Skoda – Rindt und Gaida“.
Fans: ca. 100, in meiner Nähe unter Bäumen (einziger Schatten) viele Neutrale, auf der Terrasse die Stammgäste.
Wetter/Platzverhältnisse: Sonnig, teilweise hohe Bewölkung, starker Wind, warm (ca. knapp über 20 Grad). Platz kurz gemäht, hart, mit vielen Gänseblümchen.
Spielverlauf: Viel Lauf und Kampf über die gesamte Spieldauer. Ricklingen mit den schnelleren und fußballerisch besseren, aber auch unerfahreneren Spielern. Fortuna körperlich größer und hält zeitweise mit Kampf und mehr Einsatz dagegen. In der 15. Minute vergibt Ricklingen einen Elfmeter. In der 30. das 1:0 für Fortuna, ebenfalls 11m. In der 39./40. Min. dreht Ricklingen mit einem Doppelschlag das Spiel (das 1:2 ein Eigentor).
In der 2. Halbzeit glaubt man das Spiel nach dem frühen 1:3 (52.) schon verloren. Aber Fortuna schafft den Anschluss zum 2:3 (55.). Jetzt geht ein Ruck durch die Mannschaft und mit dem Wind im Rücken schafft man das 3:3 (61.). Im weiteren Verlauf setzt sich die Qualität von Ricklingen wieder durch, so fällt in der 73. Min. das 3:4 . Trotz einiger Großchancen für Fortuna bleibt es dabei. Ricklingen wahrt so seine Chancen auf den 2. Platz, der zur Relegation zur Niedersachsen-Liga berechtigt (der Erste VfL Bückeburg ist weit enteilt). Fortuna bleibt auf den Abstiegsrängen.
Verpflegung: 1 große Tasse Kaffee 1,50 Euro. Wurst: Schinkengriller 1,90 Euro (grob, Kohlwurst ähnlich, lecker), Bratwurst für 1,70 sah nicht so toll aus. Bier (Gilde Ratskeller), kleine Flasche 1,70 Euro.
Rückfahrt: Ground ab 16:49
Hannover Pelikanstr. an17:00
Hannover Pelikanstr. ab17:07 Stadtbahn Linie 7 Ri. Wettbergen
Hannover Hbf (tief) an17:12
Spaziergang in Bahnhofsnähe, an einem Kiosk ein Bier gekauft und im Park hinterm Bahnhof ausgetrunken, dann ein weiteres Bier für später und 2 Flaschen „Lindener Spezial“ für zu Hause gekauft. Zurück in den Bahnhof, im 1.Lokal links (Weihenstephaner) lief Premiere, die 2. Halbzeit der Bundesliga hatte gerade angefangen (kurz nach 18 Uhr), bei großer Wärme ein Bier getrunken und noch die Siegtore für Cottbus gegen Tabellenführer Wolfsburg gesehen.
Danach Fahrplan für die Rückfahrt ausgedruckt: Scheiße, lange warten und erst spät zu Hause:
Hannover Hbf ab19:43 (Plan 19:40) Metronom
Uelzen an20:40 (Plan 20:37)
Uelzen ab21:00 Metronom
Hamburg Hbf an22:03
Hamburg Hbf ab22:11 RE
Lübeck Hbf an22:51
Lübeck Hbf ab23:05 (Plan 23:01) RE
Bad Schwartau an23:11 (Plan 23:06)
Zu Hause an 23:20
Schnell noch die Sachen ausgepackt und ab ins Bett.
Spiel: Frauen Kreisliga HL/OD/RZ: Preußen Reinfeld – Lübeck 1876 1:5
Anreise: Zu Hause ab 10:08
Bad Schwartau Königsberger Str. an 10:10
Bad Schwartau Königsberger Str. ab 10:19 Bus Linie 10
Lübeck ZOB an 10:52
Treffen mit Brigitte*
Lübeck ZOB ab 11:14 (Plan 11:12) Bus Linie 7
Nach der ausgiebigen Besichtigung des Brigitte noch unbekannten schönen Stadtteils Moisling kamen wir am Ausgangspunkt unserer kleinen Wanderung an:
Lübeck Moorgarten an 11:54 (Plan 11:51)
Durch Wald, Feld und Flur sowie durch Klein und Groß Wesenberg (Pause auf einer Bank im Dorf) und Stubbendorf kamen wir von der Natur und dem ruhigen Landleben erfreut in Reinfeld um ca. 14:15 an. Laut Brigitte eine Hochburg der HSV- Fans. Sie muss es ja wissen.
Mit Weiterlaufen war es erst mal nicht mehr so weit her, also nach kurzem Ausruhen auf einer Parkbank weiter zur ortsansässigen Stadtbäckerei Junge. Bei Kaffee und Kuchen draußen kommen vor allem viele Motorradfahrer vorbei. Dann erholt weiter zum Ground.
Ground an 15:40
Vereinsheim: Einfamilienhausähnlich mit Panoramafenstern im Hochparterre, davor Terrasse mit Biertischen, zusätzlich Kiosk: Hier wird während des Spielbetriebs ausgeschenkt. Überall bester Blick auf beide Rasenplätze.
Ground: Bischofsteicher Weg. Platz 1 mit Werbebanden, gut eingewachsen, Platz 2 offen, näher am Clubheim und Parkplatz, kurzer Rasen, sieht wie begrünter Grantplatz aus. Hier spielten die Frauen, auf Platz 1 die C-Jugend gegen Möllner SV. Man konnte zwischen den Plätzen stehen und beide Spiele gleichzeitig mitbekommen.
Eintritt: frei
Stadionheft: keins
Mannschaften: Preußen Reinfeld in bordeaux-farbenen Trikots und schwarzen Hosen und Stutzen, Lübeck 76 ganz in Rot mit etwas Weiß an den Schultern. Die C-Jugend von Reinfeld in Schwarz-Weiß-gestreift, Mölln in Rot.
Fans: insgesamt ca. 20 – 30 Personen auf dem Gelände, ohne die Teams und Betreuer.
Spielverlauf: Die C-Jugend von Mölln war bedauernswert, war körperlich viel kleiner als die Reinfelder. Die Möllner kamen nur zu den Anstößen über die Mittellinie und es fielen mindestens ein Dutzend Tore, wir gaben schnell das Zählen auf.
Bei den Frauen war es etwas spannender, auch wenn die Lübeckerinnen in der 1.Halbzeit mit 0:2 in Führung gingen. Dann das 1:2, ging da noch was? Vor der Pause noch das 1:3. Danach spielte nur noch 76 und es ging noch bis zum 1:5.
Nach dem Spiel wollte Brigitte noch ein wenig gemütlich sitzen und ich bestellte noch Pommes für ebenfalls 1,80: etwas weich, aber in Paprika-Pulver geschwenkt und mit Hela-Ketchup (ohne Aufpreis).
Rückfahrt: Ground ab 18:55
Reinfeld Bahnhof an 19:10
Fahrkarten rausfummeln aus dem neuen Automaten
Reinfeld Bahnhof ab 19:35 RE
Lübeck Hbf an 19:50
Tschüß Brigitte
Lübeck Hbf ab 20:01 RE
Bad Schwartau Bahnhof an 20:06
Zu Hause an 20:16
Ich war erstaunt, wie gut Brigitte die Tour gefiel. Ich war noch etwas skeptisch, als sie am Vorabend in ihrer Stammkneipe „Lemmy’s“ vorschlug, sich meiner Tour anzuschließen. Ihr gefiel es sehr, draußen in der Natur zu sein und die Dörfer zu sehen. Nur im Wandern fehlt ihr etwas das Training. Sie meinte aber, sie müsste öfter mal wandern. Auch die ruhige und gelassene Atmosphäre auf den Sportplätzen in Reinfeld hatte es ihr angetan. Insgesamt gelungen und auch von ihrer Seite wurde ein Wunsch nach Wiederholung geäußert. Außerdem soll ich ihr noch Schals von Reinfeld (gibt es nur bei Punktspielen der Herren) und Pansdorf (falls wieder erhältlich) besorgen. Denn andere Schals schön und gut (siehe 26.4.), aber wo sie selbst war, will sie unbedingt einen Schal.
*Brigitte ist großer HSV-Fan, wohnt in Bonndorf im Schwarzwald und kommt im Schnitt etwa einmal im Monat in den Norden, um ihren geliebten HSV und ihre alte Heimat zu sehen.
Hallo Deniz
anhängend der Spielbericht von gestern.
Zum Samstag gibt es noch Ergebnisse zu berichtigen/ergänzen. Das Frauen-Spiel ging 1:7 aus, nicht 1:5. Unsere Aufmerksamkeit war wohl nicht so doll. Das C-Jugend-Spiel ging 12:0 aus.
Gruß Carsten
Spielbericht vom 3.5.2009 13:00
Spiel: Kreisklasse A Lübeck: ATSV Stockelsdorf II – Eichholzer SV 4:0
Anreise:Zu Hause ab10:50
Auf dem Flohmarkt auf dem Bad Schwartauer Markt eine Rauchwurst für 2,80 gegessen.
Weiter durch die Bad Schwartauer Grünanlagen, dann entlang des Landgrabens bis hinter den Vorwerker Friedhof und durch Stockelsdorfer Wohngebiete.
Ground an12:15
Vereinsheim: keins, aber ein kleiner Indoor-Kiosk
Ground: Rensefelder Weg: Neuer Ground
Über einen Parkplatz kommt man in den 1.Stock eines Funktionsgebäudes, wo sich u.a. der Kiosk befindet mit Blick auf beide Rasenplätze. Über spitzwinklig verlaufende Treppen kommt man nach unten (einziger Zugang). Der eine Platz befindet sich ebenerdig nach der Seite, der andere (Hauptplatz, auf dem das Spiel statt fand) liegt tiefer. Man kommt zunächst an das obere Ende der Haupttribüne mit 4 Reihen Sitzschalen, darunter Grünzeug, noch weiter unten Baustelle (Umbau der Tribüne). Über den Ground blickt man auf das Stockelsdorfer Gewerbegebiet mit dem markanten Funkturm und dahinter die ostholsteinische Hügelland mit Rapsfeldern. Der Platz ist mit einer Tartanbahn versehen. Die Gegengerade hat nur einen abgesperrten Graswall. Links sind Grünanlagen, Wege und ein dritter Platz (Grant). Rechts sind hinter dem Zaun Kleingärten.
Eintritt: frei
Stadionheft: keins
Mannschaften:ATSV Stockelsdorf II in Weiß-Blau, Eichholz in Schwarz-Grün, beide mit „Intersport Klindwort“-Aufdruck
Fans: ca. 20, davon die Hälfte Eichholzer Anhang, mehr als die Hälfte auf beiden Seiten Spielerfrauen. Ungewohnte Perspektive von weit oben.
Wetter/Platzverhältnisse: stark bewölkt, Ende der 1. Halbzeit etwas Regen (reichte zum nass werden), Rasenplatz ok, wurde durch den Regen glitschig.
Spielverlauf: Von Anfang an ein Übergewicht der Stockelsdorfer, die schon das Hinspiel 5:0 gewannen. Eichholz außerdem ersatzgeschwächt (Verletzte, siehe 19.4., Urlaub). Der schon etwas ältere Kurde Nejad wurde reaktiviert. In der 8. und 13. Minute der erste Doppelschlag der Stodo-Elf. Danach nicht viel Erbauliches. In der 2. Halbzeit zunächst mal wieder ein Krankenwageneinsatz. Ein Stockelsdorfer mit Verdacht auf Oberschenkelbruch. Dann der 2. Doppelschlag (58. und 63.) zum 4:0. Die Gemüter waren aufgeheizt. Es gab insgesamt 3 Rote oder Gelb-Rote Karten, davon zwei für Eichholz, zuletzt Nejad wg. Meckerns. Da war angeblich Nichts, aber er hatte wohl schon vorher öfter provoziert. Auch ein Eichholzer Betreuer musste den Innenraum verlassen.
Danach habe ich mir noch teilweise (es fing wieder an zu regnen), das C-Klassen-Spiel Stockelsdorf III – Eichholz II angesehen, kurz vor der Halbzeit stand es 1:0 für die Stockelsdorfer. (Endstand 1:1)
Verpflegung: Im Kiosk das Nötigste. Kaffee 80 Cent + 20 Cent Pfand für den Plastik-Tasseneinsatz, Bier (Krombacher) 1,80. Es gab auch Bockwurst.
Rückfahrt: Ground ab 15:45
Lianes Imbiss an16:00Eine Currywurst/Pommes für 4,50. Gut.
Lianes Imbiss ab16:15
Scheiße, die Premiere-Kneipe von dem Ex-VfB-Fan in Stockelsdorf gibt es nicht mehr. Also weiter, es regnet die ganze Zeit mehr oder weniger (meistens weniger). An der Ecke Friedhofsallee fährt mir eine 19 vor der Nase vorbei. Also weiter: In der Fackenburger Allee in der Ex-Telekom-Kantine ist statt der großen Sports-Bar jetzt ein Fahrradhandel. Inzwischen muss ich dringend auf Toilette. Am TimeOut am Hauptbahnhof gehe ich trotzdem vorbei und komme endlich in die Lübecker Innenstadt...
Lemmy’s Pub an17:15
Erst mal auf die Toilette, der HSV führt schon 1:0 gegen Hertha... Dann Begrüßung. Leider fiel dann nur noch ein Tor für Hertha und eins für die Scheiß-Kölner.
Lemmy’s Pub ab19:00
Lübeck Kohlmarkt an19:08
Lübeck Kohlmarkt ab19:22 Bus Linie 10
Bad Schwartau Königsberger Str. an19:56 (Plan 19:51)
Zu Hause an 19:58
DSF an, 2. Liga gucken. Jörg ruft an, beschwert sich, wo ich die ganze Zeit gewesen sei. Aber auf mein Handy wollte er nicht anrufen...
Fazit: Scheiß-Spiel, Scheiß-Tag, aber Neuer Ground mit Eichholz!!!
Spiel: Kreisklasse A Lübeck: TSV Dänischburg – Eichholzer SV 2:1
Anreise: Zu Fuß
Zu Hause ab 12:00
Zuerst war ich noch zu einem Oldtimertreffen auf dem Bad Schwartauer Markt, habe dort noch ein paar Bekannte aus dem Städtchen getroffen. Dann ziemlich auf den letzten Drücker los über Sereetz nach Lübeck-Dänischburg.
Ground an14:57
Scheiße, sie spielen schon!... Aber da sind doch Frauen dazwischen!? Nein, das ist ein Betriebssport-Turnier. Die Dänischburger feiern 90-jähriges Jubiläum – gleich alt wie der VfB Lübeck (1919). Auf dem zweiten neueren Rasenplatz wird, während ich mich noch annähere, das Kreisklassen-Spiel angepfiffen.
Vereinsheim: bekannt. Ich war nicht drin.
Ground: Dänischburger Landstraße, zweiter Rasenplatz, angelegt Ende der 1990er Jahre, ohne jede Ausstattung, nur ein paar Brauereibänke als Sitzplätze.
Eintritt: frei
Stadionheft: keins
Mannschaften:TSV Dänischburg in Auswärtstrikots (Gelb-Schwarz) ohne Sponsoraufdruck, die Eichholzer im angestammten Grün-Schwarz mit „Intersport Klindwort“.
Fans: ca. 20 – 30. Die o.a. Sitzplätze reichten aus.
Wetter/Platzverhältnisse: Heiter, ein wenig frisch (ca. 15 Grad), leichter Wind. Platz trocken, hart, mit viel Klee u.a., aber ok.
Spielverlauf: Verteiltes Spiel, auf beiden Seiten löcherige Abwehr und uneffektiver Sturm, eher Kreisklasse B-C-Niveau auf Grund vieler Ausfälle in beiden Kadern. Jeder, der nur irgendwie gegen den Ball treten konnte, musste ran. Eichholz ging in der 15. Minute etwas glücklich in Führung, in der 33. Minute der Ausgleich durch Elfmeter. In der 2. Halbzeit fiel dann das einzige Tor nicht ganz unverdient für Dänischburg zum 2:1 in der 57. Minute.
Verpflegung: Normalerweise werden auf dem Nebenplatz aus einem Wellblech-Verschlag Getränke verkauft. Es waren aber durch das Betriebsmannschaften-Turnier alle Kräfte gebunden, so dass man zum alten Platz laufen musste (etwa 100m). Dort gab es Würstchen (häufiger lange Schlange, da lecker), Bier vom Fass (1,80 für 0,3) u.a. Getränke sowie im Clubheim Kaffee und Kuchen.
Rückfahrt: Zu Fuß
Ground ab 16:55
Kleiner Zwischenstopp bei „Norma“ in Sereetz
Zu Hause an 17:32
Lübeck - Donnerstagabend, kurz vor 21 Uhr. Das Uefa-Cup-Halbfinale zwischen dem Hamburger SV und Werder Bremen bannt ganz Fußball-Deutschland vor dem Fernseher. Ganz Fußball-Deutschland? Mitnichten. Auf dem Sportplatz von Fortuna St.Jürgen an der Dorfstraße geht es auf dem Rasen ebenfalls hoch her.
Die gastgebende Fortuna kann mit einem Sieg im Nachholspiel gegen den Türkischen SV die Tabellenführung in der Kreisklasse A übernehmen. Kurz vor Schluss steht es 2:2 unentschieden. Die Fortuna scheint ihrem Namen alle Ehre zu machen. Der Schiedsrichter zeigt auf den Elfmeterpunkt. Ein Matchball steht an, doch der fällige Strafstoß wird verschossen. Der Anfang eines unrühmlichen Spielabbruchs.
Am Spielfeldrand liegen die Nerven blank. Die Fortuna-Anhänger sind aufgebracht. Ein 28-Jähriger ist nicht nur enttäuscht und angetrunken. Er ist vollkommen frustriert, provoziert und bepöbelt einige Spieler des Türkischen SV noch stärker als zuvor. So sehr, dass ein Spieler vom Türkischen SV die Fassung verliert und den Störer handgreiflich attackiert. Weitere Spieler folgen, und es kommt zu einem handfesten Gerangel am Spielfeldrand. Der Schiedsrichter bricht die Partie ab, flüchtet in die Kabine, wartet, dass die Polizei eintrifft. Mit sieben Streifenwagen tauchen die Beamten wenige Minuten später auf. Doch bei ihrer Ankunft haben sich die Gemüter längst beruhigt. „Da standen schon Freund und Feind wieder friedlich bei einem Getränk beisammen“, berichtet Polizeisprecher Detlef Riedel. Weder Geschädigte oder Beteiligte wollen mit der Polizei Kontakt aufnehmen. Einige Personen sollen aber schon vorher fluchtartig den Sportplatz verlassen haben.
Die Polizisten können noch drei Leichtverletzte ermitteln: Ein 19-jähriger Spieler des Türkischen SV klagt über Augenreizungen. Er gibt an, mit Reizgas besprüht worden zu sein. Bei einen 23-jährigen Fortuna-Zuschauer wird eine blutende Handverletzung festgestellt. Ein 28-Jähriger, der vor allem für die verbalen Attacken gegenüber den Gästen verantwortlich gewesen sein soll, hat durch Schläge und Tritte einige Prellungen davongetragen. Bei dem Mann stellt die Polizei auch einen Schraubendreher sicher.
Die Vereinsverantwortlichen auf beiden Seiten sind entsetzt. „Es ist schlimm, wenn ein Spiel von außen kaputt gemacht wird. Auf dem Platz ging es ganz normal zur Sache“, so Fortuna-Chef Wolfgang Stolle. Hüseyin Memis, Abteilungsleiter vom TSV: „Das war ein ganz spontanes Ding. So etwas darf nicht passieren.“ Zu den Konsequenzen wollte Klaus-Dieter Rohrlack, Chef des Kreisfußballverbands, nichts sagen. „Ich kenne die Einzelheiten nicht. Wir werden den Schiedsrichter-Bericht abwarten. Das Schiedsgericht wird sich dann sicherlich damit befassen.“
Die Polizei hat inzwischen von Amts wegen ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Zeugenhinweise nimmt die Polizeistation Hüxtertor unter der Telefonnummer 0451/ 13 10 entgegen.
Spiel: Kreisklasse A Lübeck: Eichholzer SV – Fortuna St.Jürgen 1:1
Anreise: Zu Fuß
Zu Hause ab 12:01
Erst noch zu meiner Bank in Bad Schwartau am Markt. Unterwegs habe ich mir ein paar neue Varianten für den Weg ausgedacht. U.a. geht es jetzt an meiner alten Schule und dem Ground vom Lübecker SC 99 vorbei. Sollte eigentlich kürzer sein. Ich nehme mir vor, nächste Saison immer so zu gehen.
Ground an14:31
Erst mal eine Wurst und ein Bier. Es fängt an zu regnen. Da kommt Jörg ins Vereinsheim, der zusammen mit Markus gekommen ist. So waren mal ein paar mehr von meinen Fußball-Freunden da und Jörg und ich konnten von unseren Abenteuern in Düsseldorf und Umgebung berichten, u.a. waren wir zu einem Spiel in Neviges
Carsten und Jörg vor dem Spiel in Neviges + Spielszene
(siehe Groundliste von Deniz).
Vereinsheim: bekannt.
Ground: bekannt.
Eintritt: frei
Stadionheft: keins
Mannschaften:Eichholz in Grün-Schwarz, Fortuna in Auswärtstrikots: Weiße Trikots mit möwengrauen Streifen, schwarze Hosen, weiße Stutzen.
Fans: Ca. 50 inkl. 2. Mannschaft, die noch eine Runde auf das letzte Heimspiel der Saison trank.
Wetter/Platzverhältnisse: Zeitweise Regen, Platz glitschig, durch die vielen Hubbel wurden flach gespielte Bälle unberechenbar.
Spielverlauf: Zerfahrenes Spiel zweier ersatzgeschwächter Mannschaften. Außerdem durch das Quatschen mit den Kumpels nicht immer viel mit bekommen. In der 30. Minute die Führung für die favorisierten St.Jürgener, die sich noch Hoffnung auf den 2. Platz (Relegation zur Kreisliga) machen konnten, durch Nachschuss nach gehaltenem Elfmeter: So gut wie der junge Eichholzer Torwart den Ball gehalten hat, so unerfahren war er und hat den gehaltenen Ball riskant aus der Hand abgespielt.
In der 2. Halbzeit dann der nicht mehr ganz überraschende Ausgleich für Eichholz. Danach kam noch Hektik auf, man warf sich einiges an den Kopf, es blieb allerdings bei gelben Karten.
Verpflegung: Dieses Mal gab es kurze dicke Bratwürste (lecker auch noch mit etwas eingetrockneter Kruste) und dazu besonders gewürzte Senfsoßen (aus Düsseldorf). Ansonsten tranken wir das Krombacher für 1,70 die kleine Flasche.
Rückfahrt: Ground ab17:00
Lübeck Guerickestr. an17:02
Lübeck Guerickestr. ab17:08 Bus Linie 5
Umleitung über Mühlentor
Lübeck ZOB an17:30 (Plan 17:28)
Trennung von Jörg und Markus
Lübeck ZOB ab17:32 (Plan 17:30) Bus Linie 10
Bad Schwartau Markt an17:52
Da ich erst in der Nacht aus Düsseldorf von Deniz zurück gekommen bin, musste ich auf der Tanke noch was zu Essen kaufen.
Spiel: Kreisklasse A Lübeck: VfL Vorwerk – Eichholzer SV 4:1
Anreise:Zu Fuß
Zu Hause ab13:58
Ground an14:46
Vereinsheim: Klein und gemütlich. Hurra: Es gibt Premiere!!! Flachbildschirm über dem Tresen. Außerdem wurden auf einer Großbildleinwand ständig Zwischenstände des vereinsinternen Tippspiels angezeigt.
Ground: Vorwerker Straße. Rasenplatz fast ohne jede Einrichtung. Aus einer kleinen Hütte am Eingang werden Bratwurst und Getränke verkauft. Schöne rustikale Holzbänke auf einer Seite. Sehr laut an der Autobahn A 1.
Eintritt: frei. Spendensammlung. Dafür gab es Schoko-Maikäfer u.ä.
Stadionheft: keins
Mannschaften:Vorwerk in Weiß-Schwarz mit Aufdruck „Laila Döner (im Famila Schwartauer Landstr.)“, Eichholz in Grün-Schwarz mit „Intersport Klindwort“
Fans: ca. 30. Die Sitzplätze reichten für alle Interessierten aus.
Wetter/Platzverhältnisse: mäßig warm (ca. 18 Grad), heiter bis wolkig, windig. Platz hart und sehr uneben mit kahlen Stellen. Der Ball springt häufig sehr unberechenbar auf.
Spielverlauf: Die Vorwerker von Anfang an mit mehr Einsatz. Eichholz behäbig, viel Standfußball. Trotzdem die überraschende Führung, als ein Eichholzer völlig frei stehend einköpft (25. Minute). In der 38. und 39. Minute durch einen Doppelschlag der Führungswechsel. In der 2. Halbzeit macht sich zunehmend bemerkbar, dass die Eichholzer nur einen Auswechselspieler besaßen (den Trainer, der nach der Verletzung eines Spielers auch benötigt wurde). Ein weiterer Doppelschlag etwa Mitte der Halbzeit ergab den Endstand.
Gott sei Dank, die Saison ist vorbei!
Die ganze Zeit waren über die Autobahn hinweg Geräusche (Musik, Ansagen, Jubel) vom American-Football-Spiel der Lübeck Seals auf dem Stadtwerke-Platz zu hören.
Verpflegung: Würstchen vom Grill (nicht probiert). Kaffee Pott 1 Euro, draußen kleiner Becher für 50 Cent. Bier (Krombacher) 1,80 Euro.
Rückfahrt: Nach Spielschluss erst einmal auf Premiere Bundesliga (ebenfalls letzter Spieltag) zu Ende geguckt bis zum finalen Jubel der Wolfsburger. Clubheim sehr voll und laut.
Ground ab 17:25 Uhr
Zu Fuß - die reinste Erholung mit Sonnenschein und Vogelgezwitscher.
Zu Hause an18:08
Bereits um 18:20 kommt Jörg aus Moisling (SV Weißenrode mit Deniz, siehe Deniz’ Liste) und wir schauen uns die Wolfsburger Jubelfeiern im Fernsehen an.
Spiel: Hamburg-Liga: SC Victoria – Vorwärts-Wacker 04 Billstedt 3:1
Anreise:Zu Hause ab16:27 Uhr
Bad Schwartau Bahnhof an16:37
Fahrkarte ziehen
Bad Schwartau Bahnhof ab16:52 RE (Plan 16:50)
Lübeck Hbf an16:58 (Plan 16:56)
Lübeck Hbf ab17:10 RE
Hamburg Hbf an17:52
Fahrkarte für die Rückfahrt kaufen (gilt auch für den Bus in HH), eine Kleinigkeit essen. Bei yorma’s am Gleis 13 (Südsteg) gibt es ein Salami-Baguette für 1 Euro. Dann die Suche nach der Abfahrtsstelle für den Bus. Schließlich am ZOB fündig geworden, nach Durchfragen.
Hamburg ZOB/Hauptbahnhof ab18:17 (Plan 18:15) Bus 5 (ein extra langer Bus mit 2(!) Gelenken, der nur auf dieser Linie fährt, fast schon eine Stadtbahn)
Hamburg Gärtnerstraße an18:47 (verspätet)
Ground an 18:52
Vereinsheim: Unter der Tribüne wie auf der Lohmühle, nur liegt der Eingang im Stadion im Vortribünenbereich. Wegen der Angebote im Stadion relativ schwach besucht, aber Zugang zu Toiletten. Viele alte Fußball-Bilder an den Wänden.
Ground: Hoheluft. Altes Stadion mit denkmalgeschützter Holztribüne. Wurde im letzten Jahr für die Regionalliga (Altona 93) aufgerüstet mit vielen Zäunen und frischer blau-gelber Farbe für die Tribüne. Die Gegengerade war geschlossen, ein Stehrang hinter einem Tor geöffnet, jedoch Verkaufsstände dort geschlossen.
Vor dem Spiel, in der Pause und nach dem Spiel mühten sich eine Sängerin und ein Gitarrist auf der Tribüne zu Halb-Playback-Musik ab. Die Mannschaft von Victoria wurde einzeln aufgerufen und mit Einlaufkind auf den Platz gelassen. Ein „Einlaufkind“ entpuppte sich als der Trainer Bert Ehm. Von der Gastmannschaft gab es einen Blumenstrauß in deren Vereinsfarben lila-orange.
Eintritt: 6 Euro, Arbeitslose 3 Euro, kleine Abriss-Eintrittskarte
Stadionheft: Groß, bunt, viel Reklame, ausreichend Infos. Viel interessanter war das Fanzine von „nordkaos“, das für 50 Cent Spende erstanden wurde, v.a. mit vielen ausführlichen Spielberichten auch von Spielen ohne Victoria-Beteiligung. Außerdem erhielt ich am Stand von „nordkaos“ einen Schal für 12 Euro.
Mannschaften:Victoria in traditionellem Blau-Gelb mit Aufdruck „UHR“ (Bauunternehmer), Vorwärts Wacker in lila Trikots und orangenen Hosen und Stutzen. Aufdruck „d-h-c“ (Dienstleistungen).
Fans: Offiziell 272, mit Eltern der Einlaufkinder usw. ca. 300. Etwa 100 auf den Sitzplätzen, der Rest davor, die 6 „nordkaos“-Fans supporteten ausdauernd mit Stimmen und Händeklatschen in ihrem ansonsten leeren Hintertorblock.
Wetter/Platzverhältnisse: sonnig, zunehmend schattig und kühl (ca. 15 Grad), die Torleute und ein Linienrichter hatten heftige Probleme mit der tief stehenden Sonne. Vor dem Wind ist der Ground durch die hohe Tribüne gut geschützt. Platz holperig, mit vielen kahlen Stellen. Man merkt, dass hier 2 Vereine (Altona 93, Victoria) eine lange Saison gespielt haben.
Spielverlauf: Da Victoria als Meister schon feststand und Vorwärts Wacker bereits abgestiegen, hatte die Partie Pflicht-Freundschaftsspiel-Charakter. Da Victoria anfangs wie auch am Nachmittag die Nationalmannschaft in China zu wenig für das Spiel tat, ging Vorwärts Wacker nicht ganz überraschend in Führung (10.). In der 35. Minute gelang dann der Ausgleich nach einem Freistoß. Noch vor der Pause wurde die Partie zum 2:1 gedreht (40.). Nach der Pause sahen die Zuschauer noch das 3:1 (60.). Die Tore für Victoria erzielte übrigens Rahn (ein Bruder des aktuellen Profis).
Verpflegung: Es gab einen Wurststand und einen Bierstand. Wurst für 2,20 Euro (Holsteiner Bratwurst oder Schinkenwurst), Bier 2,20 (0,3) oder 3,50 (0,5).
Nach der Pause gab es die in der Hamburger BILD angekündigte Ermäßigung auf 1,50 für die Wurst und 1 Euro für das Bier. Da das große Bier nicht ermäßigt wurde, nahmen viele gleich zwei kleine. Trotz reißendem Absatz gab es bei Spielende noch Reste und damit – Freibier!
Rückfahrt:
Es gelang mir noch, den ehemaligen Eichholzer Oberliga-Spieler Daniel Pietkun (Vorwärts Wacker) zu begrüßen. Er hatte mich schon vorher erkannt und freute sich über das Treffen.
Im Clubheim wurde das Relegationsspiel Paderborn – Osnabrück gezeigt bei mäßigem Interesse, Stand in der 42. Minute 0:0.
Ground ab21:22
Hamburg Gärtnerstraße an21:26
Hamburg Gärtnerstraße ab21:33 Bus Linie 5 (normaler Gelenkbus)
Hamburg Hbf/Mönckebergstraße an21:57 (jetzt weiß ich Bescheid, wo der Bus hält)
Fußball im Fernsehen konnte ich auf die Schnelle nicht finden...
Hamburg Hauptbahnhof ab22:11 RE
Lübeck Hbf an22:53
Lübeck Hbf ab23:01 RE
Bad Schwartau Bahnhof an23:07
Zu Hause an23:17
Ab ins Bett
Schönes Saison-Abschluss-Spiel. Hier könnte man durchaus noch einmal hin fahren.
Ich unterhalte mich mit einer Künstlerin aus Lübeck, die ich bei der Ausstellungseröffnung für „Leonardo da Vinci“ in Bad Schwartau kennen gelernt habe. Sie fährt zu einem Video-Lehrgang nach Kiel.
Kiel Hbf an09:15
Kiel Hbf ab09:21 RE
Eine Frau mit einem lustigen osteuropäischen Akzent serviert Kaffee für 1,40 Euro.
Ländlicher Ort. Direkt am Bahnhof eine Gaststätte. Etwas weiter weg ein Markant-Markt mit allem, was man so braucht (schließt um 12 Uhr). Schließlich eine große Rosenzucht (Kordes). Dahinter außerhalb des Dorfes ein Komplex mit Grundschule, Kindergarten, Feuerwehr und 3(!) Grounds.
Ground an10:40
Niemand da, nichts los, kein Aushang, einfach nichts (Eigentlich sollte um 10:30 ein A-Jugend-Spiel statt finden). Also erst einmal den Rosengarten der Firma Kordes besichtigt. Wirklich schön. Dann in der Gaststätte am Bahnhof (Kastanie bzw. Restaurant Marone) einen Kaffee für 1,60 getrunken und die „Elmshorner Nachrichten“ gelesen. Hier in der „Marone“ tritt nächsten Freitag (12.6.) „Schildkröte“ aus „Dittsche“ mit Band auf und macht Rockmusik alter Art. Sind schon alle 130 Karten weg. Der Wirt stammt aus St.Pauli und kennt so allerhand Leute. Deniz ruft an. Er ist von seinem Nachtquartier kommend in Schmallenberg angekommen und erfährt so von meinem Pech.
Um 12:00 zurück zum Ground.
Ground an 12:20
Autos auf dem Parkplatz! Jemand mit Kaffeebecher in der Hand kommt mir entgegen. Eine D-Jugend-Mannschaft macht sich warm. Es kann losgehen.
Vereinsheim: Im Gebäudekomplex s.o. mit Blick auf Platz 2. Der Eingang mit Toiletten ist gemeinsam mit der Gemeindebücherei. Man kann auch draußen sitzen. Die Plastikstühle werden auch mitgenommen als Bank für Trainer und Spieler.
Ground: Gespielt wurde auf Platz 2 direkt am Clubheim (hinter einem Tor). Keinerlei Ausstattung. Weiter hinten ist das „Helmut-Gehn-Stadion“, unterscheidet sich nur durch die Werbebanden und richtige Mannschaftsbänke von Platz 2. Zwischen beiden Plätzen zwei Holzbüdchen (Geräte, Ausschank bei Spielen im Stadion). Der dritte Platz ist eine einfache Wiese. Über das Gelände verläuft eine riesige Hochspannungsleitung.
Eintritt: frei
Stadionheft: keins
Mannschaften:TSV Sparrieshoop in Weiß-Schwarz-Schwarz mit Aufdruck „Fielmann“, SV Halstenbek-Rellingen in Weiß-Blau-Rot (wie Holstein Kiel) mit „VELUX“. Wg. Trikotgleichheit trug die Heimmannschaft grüne Leibchen mit „Jako“-Aufdruck.
Fans: ca. 15. V.a. die Eltern aus Halstenbek/Rellingen mit Fahrdienst.
Wetter/Platzverhältnisse: Erst noch schön, dann wolkiger, ca. 15 Grad, Wind von der Seite. Platz wellig, hart und gut bespielbar.
Spielverlauf: Erst war HR drückend überlegen, aber erzielte nur 1 Tor (6.Min.). Dann auch Sparrieshoop mit Chancen. Zur Halbzeit war das Spiel etwas überraschend gedreht: 1:1 (20.), 2:1 (24.). Nach 30 Min. war Pause für 10 Minuten. Ich esse meine mitgebrachten Stullen. Von der 2. Halbzeit habe ich noch 20 Min. mitbekommen. Ich war im Clubheim, weil ich auch noch Anstecknadeln bekam (Stück 2 Euro). Es fiel dann noch das 2:2, bevor ich gehen musste.
Verpflegung: Im Clubheim gibt es Kaffee für 1 Euro, nicht alkoholische Getränke und Naschkram. Ich erfahre, dass der Gast des A-Jugendspiels (West-Eimsbüttel) am Vortag abgesagt hatte.
Ground ab13:31
Sparrieshoop (AKN) an13:47
Sparrieshoop ab13:51 AKN A3
Elmshorn an13:56
Elmshorn ZOB ab 14:10 Bus 6533 Richtung Itzehoe.
Weil ich nur bis Horst fahre (noch HVV), akzeptiert der Busfahrer mein SH-Ticket
Horst/Holstein E.-Barlach-Straße an14:21
Ich merke, dass ich „verkehrt herum“ ankomme, weil der Bus weiter fährt zum Bahnhof. Ich wende mich um und erreiche den Ground.
Ground an14:24
Vereinsheim: Klein, hoch, hallig, viele Mannschaftsbilder, Pokale und Wimpel. Fenster zum Ground. Einfaches Holzmobiliar. Am Ausschanktresen frage ich nach Schals. Die Frau findet eine Plastiktüte, sind aber nur Teddybären drin. „Nein danke, ich sammle Schals und keine Teddybären.“
Ground: VfR-Stadion (Heisterender Weg, Ecke Jahnstraße). Klein, man kann auf beiden Seiten hinter der Bande sowie hinter einem Tor stehen. Dort Stände und das Gebäude mit dem Clubheim. Es herrscht eine gemütliche Enge überall. Auf einer Seite benachbart ein Freibad.
Eintritt: 5 Euro. Einfach-Eintrittskarte
Stadionheft: „Anpfiff“, kleines Format, ziemlich dick, mit ausführlichen Infos und Statistiken. Gut.
Mannschaften:VfR Horst in Weiß-Schwarz-Schwarz mit Aufdruck „Baasch Maschinen+Service“ (Landmaschinen-Händler), Flensburg 08 in Gelb mit blauen Stutzen. (Aufdruck „Audi Zentrum Flensburg“) Beide Teams mit vielen jungen Spielern.
Fans: Offiziell 550, dürfte fast Saisonrekord gewesen sein. Flensburger gab es, wenn überhaupt, nur im Plastikbecher.
Wetter/Platzverhältnisse: Stark bewölkt, windig, der Platz ist durch Hecken und Bäume gut geschützt. Rasen einigermaßen OK.
Spielverlauf: Horst brauchte einen Punkt, um sicher zu sein, nicht abzusteigen. Selbst bei einer Horster Niederlage brauchte nur einer von drei Konkurrenten nicht zu gewinnen. Die erste Halbzeit war so lala, kaum Chancen auf beiden Seiten. Flensburg aber spielerisch besser, die Horster nur mit hohen Bällen in den Strafraum. In der 2. Halbzeit gleich in der 48. Minute das 0:1. Horst versucht Druck zu machen, in der 65. Min. dann das 0:2 nach einem Konter, ebenso in der 74. Minute das 0:3. Nun brachen alle Dämme und es fielen noch das 0:4, 0:5 und 0:6. Zu spät hatte Horst einen schwarzen Spieler eingewechselt, der spielerisch mehr brachte als die gesamte übrige Mannschaft, auch für Gefahr am Tor sorgte. Aber der Ehrentreffer fiel nicht. Kurz vor Schluss gingen schon Gerüchte um, dass alle Konkurrenten gewonnen hatten. Nach dem Schlusspfiff wurde sofort „Time to say good bye“ gespielt und die Mannschaft blieb lange auf dem Rasen sitzen. Die Einheimischen nahmen das Ganze nicht so krumm, sahen die SH-Liga für ihren kleinen Dorfverein sowieso als Geschenk und hatten gar nicht damit gerechnet, am letzten Spieltag noch um den Klassenerhalt spielen zu können.
Verpflegung: Drinnen im Clubheim Kaffee, Kuchen und Antialkoholisches. Draußen Bier (1,80 für 0,3 gezapft), schmeckte ziemlich bitter (Jever oder Flens) und Wurst (Extra Stand, nicht probiert). Ab Mitte 2. Halbzeit Freibier!
Rückfahrt: Ground ab 16:55
Horst Ernst-Barlach-Straße an 16:58
Horst Ernst-Barlach-Straße ab17:04 Bus 6533 (derselbe Bus mit demselben Fahrer)
Elmshorn ZOB an17:23
Riesen Polizeiaufgebot. Hundertschaftenweise kommen sie mit der Bahn aus Pinneberg, wo eine Nazi-Demo mit Gegen-Demo statt fand, und besteigen die bereit stehenden Polizeifahrzeuge aus Lübeck und Schwerin. Auch sind viele Linke zu sehen. Der Bahnverkehr ist durcheinander, weil angeblich für die Abfahrt eines Sonderzuges mit Nazis die Bahnstrecke für ca. 30 Minuten komplett gesperrt war.
Elmshorn ab17:37 RE (Plan 17:09)
Hamburg Dammtor an18:04 (ursprünglicher Plan 18:09)
Über eine Fußgängerbrücke in die U-Bahn
Hamburg Stephansplatz ab18:11 U-Bahn U1
Hamburg Kellinghusenstraße an18:17 (ursprünglicher Plan 18:22)
Auf der ein Häuserblock entfernten Eppendorfer Landstraße, parallel zur als Hochbahn geführten U-Bahn, findet ein Straßenfest statt. Einen Flyer für dieses Fest hatte ich am Vorwochenende im Stadion Hoheluft (Victoria HH) eingesammelt. Viele Stände, viele Leute. Gleich in der Nähe, wo ich ankomme, ist ein Zelt vom indischen Restaurant „Shikara“. Ein vegetarisches Gericht mit Reis für 5,50 bestellt. Es gab zwei undefinierbare Batzen überbackenes Gemüse aus der Friteuse, einer knallrot, der andere senffarben mit Spinatstückchen. Schmeckte lecker und (nicht zu) scharf. Dazu Joghurtsauce und mit Gewürzen rötlich gefärbten Reis. Dann ein kleines Stückchen weiter ein brasilianischer Stand mit Live-Musik (handgemachter Samba u.ä.). Ich höre erst mal zu. Eine Brasilianerin grüßt aus der Ferne. Da mir das Getränkeangebot nicht gefällt, gehe ich nach Schluss der Live-Musik (ca. 19 Uhr) erst einmal weiter. Einen kompakten Brasil-Latino-Bereich wie angekündigt gab es nicht und die anderen Stände sagen mir nicht so zu. Also kehre ich wieder zurück, nehme ein gezapftes Jever vom Nachbarstand und stehe jetzt hinter dem Stand (Fußweg). Wieder winkt die Brasilianerin. Sie kennt mich von diversen Festen in Travemünde. Ich unterhalte mich mit ihr und ihrer Mutter, die ein Bier ausgegeben haben will. Zwischendurch laufen beide immer mal wieder woanders hin.
Schließlich fängt die Live-Musik wieder an zu spielen. Ich mache den Frauen klar, dass ich kein weiteres Bier ausgeben will. Ist auch OK. Nach einiger Zeit kommen wir beim Tanzen auch vor die Musikgruppe statt dahinter. Vor allem die Mutter tanzt auch eng mit mir.
(...) (...)
Ich gucke auf die Uhr: 21:29. Mist. Ich wollte doch um 21:33 ab Eppendorfer Baum fahren. Hastige Verabschiedung. Rausdrängeln aus der Menge. Erst Richtung Eppendorfer Baum, aber zu viele Menschen. Also im Laufschritt in eine Seitenstraße runter zur Hochbahn und links:
Hamburg Kellinghusenstraße an21:35
Nächste Abfahrten Richtung Hbf in 9/10 Minuten. Nochmal raus eine dunkle Ecke suchen... Dann im U-Bahn-Kiosk noch ein Bier gekauft. Bin doch ziemlich erhitzt vom Tanzen.
Hamburg Kellinghusenstraße ab21:45 U1 (hat den kürzeren Weg zum Hbf)
Hamburg Hauptbahnhof Süd an22:01 (Doch noch geschafft. Uff!)
Hamburg Hbf ab22:11 RE
Lübeck Hbf an22:51
Lübeck Hbf ab23:01 RE
Bad Schwartau an23:07
Zu Hause an23:17
Geschafft. Gleich ins Bett.
Fazit: Rosen, ein Abstieg und Samba Brasil oder: Man sollte gehen, wenn es am schönsten ist.
Leider ist dieses die vorerst letzte Tour dieser Art. In der nächsten Saison werde ich nur noch die Spiele des Eichholzer SV sehen und auf Berichte darüber verzichten. Wenn ich dennoch wieder einmal (mit Freunden?) eine schöne Tour mache, wird man aber von mir hören (lesen).
Carsten, genannt der „Professor“
DER LETZTE REISEBERICHT KAM IM JUNI UND DANN KAM NE GANZE ZEIT GARNICHTS. JETZT HAT DER PROFESSOR ABER ERBARMEN GEHABT UND WIEDER MAL EINEN BERICHT GESCHRIEBEN. DANN VIEL SPASS BEIM LESEN!!!
Spielbericht vom 3.10.2009 14:00 Uhr
Spiel: Regionalliga Nord: VfL Wolfsburg II – VfB Lübeck 5:0
Anreise:Zu Hause ab:06:35
Bad Schwartau Bahnhof an06:45
Bad Schwartau Bahnhof ab06:52 (Plan 06:50) RE
Jürgen Hübner (Fanclub „Victory“) aus Eutin ist im Zug.In Lübeck Hbf trifft er sich mit seinen Leuten, mit denen er über Uelzen fahren will. Ich begrüße Kalli. Wir fahren durch den Osten, passend zum Tag der Deutschen Einheit. Im selben Zug weiter:
Bad Kleinen an 07:55
Bad Kleinen ab07:58 RE
Wittenberge an09:19 (Plan 09:11)
Wittenberge ab09:21 (Plan 09:16)
Stendal an09:59 (Plan 09:55)
Stendal ab10:06
In Gardelegen steigt ein Braunschweig-Fan zu.
Wolfsburg Hbf an11:09
Es steigen bei unserer Tür 5 Braunschweig-Fans zu, Eintracht hat wohl ein Heimspiel (Stimmt: 1:1 gegen Heidenheim)
Spaziergang durch die feiertäglich ruhende Fußgängerzone. An einer Stelle eine Kundgebung gegen Nazis. Leute stehen im Kreis, es werden Texte von Tucholski gesprochen und Lieder gesungen. Um ca. 11:30 gehen wir in eins der wenigen offenen Lokale, ein Chinese („Bao“) in einem Glaspavillon in der Fußgängerzone. Wir aßen „Acht Kostbarkeiten“, sehr lecker mit 3 Sorten Fleisch, für je 5,50 Euro und tranken ein „Wittinger“ Pils dazu.
Dann langsam Richtung Stadion.
Ground an ca. 12:55
Einige Lübecker sind schon da.
Vereinsheim: hier keins
Ground: Elsterweg, das alte Wolfsburger Bundesliga-Stadion, schon öfter da gewesen. Die ganze Kurve hinter dem Tor auf der Nordseite dient als Gästebereich.
Eintritt: 8 Euro, freie Platzwahl, inkl. überdachte Sitzplätze oberhalb des Stehbereichs. Allerdings waren einige Sitzschalen kaputt.
Stadionheft: ein einfaches Faltblatt mit dem Nötigsten, „JUNGWÖLFE“.
Mannschaften:Die VfL-Amateure ganz in Grün mit dem „VW“-Zeichen, die Lübecker in roten Trikots mit „Möbel Kraft“, Hosen und Stutzen weiß (Auswärtstrikots).
Fans: Insgesamt offiziell 230, davon über die Hälfte Lübecker, ein großer Block Ultras supportete mit Unterbrechungen, v.a. nach dem 2:0, sonst pausenlos. Ungefähr 30 „Normalo“-Fans hielten sich abseits daneben.
Wetter/Platzverhältnisse: Stark bewölkt und viel Wind, in der 1.Halbzeit noch etwas Sonne. Ziemlich kühl zum Sitzen in Sommerjacke (ca. 14 Grad). Der Platz war wohl ok, nur ziemlich weit weg (Laufbahn).
Spielverlauf: Wolfsburg gleich überlegen, bis zur ersten halben Torchance der Lübecker stand es schon 2:0 (20. und 22. Min.). Danach verteilteres Spiel. In der 2. Hälfte gleich am Anfang das 3:0. Zunächst brach der VfB noch nicht auseinander, kämpfte bemüht, erst in der 89. das 4:0. Wir ergriffen die Flucht, weil Gerüchte im Block umgingen, die Ultras wollten Randale gegen die Ordner machen. Später erfuhren wir vom 5:0. Außerdem gab es noch laut „LN-Online“ eine gelb-rote Karte gegen den VfB.
Verpflegung: Draußen vor dem Gästeblock gab es das Nötigste (Wurst, Bier, Antialk, alles für 2 Euro).
Rückfahrt: Ground abca. 15:45 Uhr
Wolfsburg Hbf anca. 16:00
Erst mal ein bisschen was zum Essen und Trinken kaufen. Wir „Normalos“ als Vorhut, ca. 15-20 Leute, blieben unter uns. Eigentlich wollte die Polizei alle Lübecker in den Zug um 16:14 nach Hannover stecken, der jedoch in Gifhorn keinen Anschluss nach Uelzen hat. Wir beschlossen aber, dieses Angebot anzunehmen, um uns zunächst von den Ultras abzusetzen.
Wenn wir wie ursprünglich geplant, wieder über Stendal-Bad Kleinen zurück gefahren wären, wäre uns einiges Ungemach erspart geblieben. Doch dazu später....
Wolfsburg Hbf ab16:14 RE
Hannover Hbf an17:13
Nochmal Bier kaufen
Hannover Hbf ab17:40 Metronom
Uelzen an18:37
Der andere Metronom wurde bereit gestellt. Wir stiegen vorne ein und mussten noch auf den Anschlusszug aus Gifhorn mit den Lübecker Ultras warten. Diese kamen verspätet und stiegen weiter hinten ein mit Polizeibegleitung.
In Lüneburg stiegen sie wieder aus. Wir hatten keine Lust, mit diesem Haufen den kleinen Regionalbahn-Zug nach Lübeck zu teilen und blieben sitzen, zumal die Schaffnerin sagte, wir würden beim Fahren über Hamburg keine Zeit verlieren. Von wegen, doch dazu gleich...
Uelzen ab19:04 (Plan 19:01) Metronom
Hamburg Hbfanca. 19:55
Hamburg Hbf ab 20:11 RE
Hamburg Hasselbrook an20:20
Hier standen wir nun wegen „Störungen im Betriebsablauf“, später hieß es „Unfall mit Personenschaden“ und wie angekündigt fuhren wir wieder zurück. Man hätte auch von hier aus schon über S- und U-Bahn nach Wandsbek fahren können...
Hamburg Hasselbrook abca. 20:40
Hamburg Hbf anca. 20:50
Wir stellten uns in eine Schlange am “Service-Point”, wo wir dann erfuhren, was auch schon, für uns nicht verständlich, durchgesagt wurde. Wir sollten mit U-Bahn und Bus nach dem Bahnhof Hamburg-Wandsbek fahren, von dort kämen wir dann mit Zügen auf der anderen Seite der Sperrung weiter. Also leitete ich Kalli und die 5er-Gruppe von Jürgen Hübner in die U-Bahn. Proppenvoller Bahnsteig, viele Leute mit Gepäck, z.B. Katzen und Eimer mit Bettwäsche.
Hamburg Hauptbahnhof Süd abca. 21:00 U-Bahn U1 Richtung Großhansdorf
Hamburg Wandsbek Markt anca. 21:10
Alle Richtung Bus, mit dem zweiten Bus kamen wir dann mit.
Hamburg Wandsbek Markt abca. 21:22 Bus 10 Richtung Jenfeld
Hamburg-Wandsbek (Bahnhof) anca. 21:25
Kein Zug, keine Durchsagen, ab ca. 21:50 war aus Richtung Lübeck in der Ferne ein Zug zu sehen. Die Strecke wurde um ca. 22:10 wieder freigegeben, es fuhren aus Richtung Lübeck ein RE und ein dänischer EC durch, ein RB-Zug hielt Richtung Hbf. Schließlich fand Jürgen Hübner irgendwo weit weg von uns jemanden, der Auskunft geben konnte. Nach mehrfacher Intervention wurde schließlich „zu 80%“ zugesagt, das der RE aus Hamburg Hbf, ab 22:11, für uns ausnahmsweise halten würde. Zunächst wollte die DB in ihrer unendlichen Weisheit diesen Zug nach Plan fahren lassen!!! Der Zug kam – und hielt!
Hamburg Wandsbek ab ca. 22:25 RE (außerplanmäßig)
Lübeck Hbf anca. 23:08 (Plan 22:51)
Abschied von allen außer Jürgen Hübner. Man hätte sich die U-Bahn und den Bus auch sparen können, aber so hat man noch etwas vom Hamburger Nahverkehr gesehen...
Zeitverlust gut zwei Stunden.
Lübeck Hbf abca. 23:10 (Plan 23:01)
Bad Schwartau anca. 23:18
Zu Hause anca. 23:28
Home sweet home. Zu meinem Erstaunen hat, Thomas Gottschalk sei Dank, das Aktuelle Sportstudio noch gar nicht angefangen, so dass ich bei einem kühlen Fläschchen Oktoberfestbier mir die ganze Bundesliga vom Samstag reinziehen konnte. Die Ergebnisse wusste ich schon, weil Kalli ein kleines Radio mit hatte. Leider hat sein geliebter 1.FC Nürnberg mit 4:0 in Leverkusen verloren. Ich glaube, ihm ist seine Lust auf Fußballtouren erst einmal für längere Zeit vergangen....
Fazit: Fahre Bahn, dann erlebst du was.
Spielbericht vom 17.10.2009 14:00 Uhr
Spiel: Landesliga M-V Staffel Nord:
FC Pommern Stralsund – SV Rot Weiß Trinwillershagen 3:1
Anreise:Für die Anreise hatte ich einen Bekannten aus Bad Schwartau mit seiner Frau (Ehepaar K.) angeworben, die wiederum noch das Ehepaar B. (ihn kenne ich vom Sehen) überzeugt hatten, mitzukommen. Alle sind nicht fußballinteressiert, sondern wollten sich die Stadt und das Ozeaneum ansehen. Wir teilten uns ein Schleswig-Holstein-Ticket für 30 Euro, das auch für Mecklenburg-Vorpommern gilt. Früh morgens traf man sich am Bahnhof:
Bad Schwartau ab 06:50 RE
Bad Kleinen an07:58 (Plan 07:55)
Kleine Irritation, weil auf unserem Gleis erst noch der verspätete Gegenzug nach Hamburg hielt.
Bad Kleinen ab08:10 (Plan 08:02) RE
Ein Grüppchen Bier trinkende Rostock-Fans mit im Zug.
Rostock Hbf an09:00 (Plan 08:52)
Rostock Hbf ab09:03 (Plan 09:00) RE
Stralsund an10:00 (Plan 09:56)
Frohgemut gingen wir in die Stadt und guckten uns die ersten alten Häuser an. Da fiel Frau K. plötzlich auf, dass sie ihre Handtasche nicht dabei hat und diese wohl schon wieder auf dem Weg nach Rostock ist...Also ging das Ehepaar K. schnell zurück Richtung Bahnhof. Mit dem Ehepaar B. ging ich dann in die Marienkirche. Dort verlor ich die beiden aus den Augen und beschloss, die Turmbesteigung zu machen. Also ging es eine schier endlose Wendeltreppe hoch, dann mit teils sehr steilen Holztreppen durch den Glockenstuhl. Oben belohnte eine tolle Aussicht auf die Stadt und die Umgebung mit den Boddengewässern und den Inseln Rügen und Hiddensee alle Mühen. Man hatte auch einen sehr guten Blick auf den Ground des FC Pommern.
Wieder unten waren doch die Beine etwas lahm und nach kurzem Weg durch die Altstadt kehrte ich in ein Café direkt am Rathaus ein, wo es eine Tasse Kaffee für 1,60 und die aktuelle „Ostsee-Zeitung“ gab.
Dann ging ich weiter kreuz und quer durch die Altstadt, gönnte mir am Hafen ein Fischbrötchen mit Bismarck-Hering (soll in Stralsund erfunden worden sein). Hier war die Kneipen-Dichte am größten wegen der vielen Touristen.
Weiter ging’s schon Richtung Ground aus der Altstadt heraus. An einigen Ecken war sehr viel Autoverkehr, weil der Sundbrücken-Lauf mit über 2.000 Teilnehmern z.B. auch aus Berlin und Kiel zu Ende ging.
Am Ground vorbei sah ich von weitem schon ein „SKY“-Schild (Supermarkt). Dort konnte ich Pfandflaschen aus dem Zug los werden und noch einen Kaffee trinken. Dann zum Ground.
Ground an13:12 Uhr
Vereinsheim: Im ersten Stock eines langgestreckten älteren Gebäudes mit Blick auf den Platz. Es lief das 2.Liga-Spiel FC Hansa Rostock gegen SC Paderborn auf „Sky“ und etwa 10 Gäste guckten zu. Am Tresen war noch ein einzelner Barhocker frei und ich bestellte ein „Stralsunder“. Einige herein kommende Stralsunder begrüßten auch mich mit Händeschütteln. Dabei war ich noch nie im Leben hier... Noch in der 1.Halbzeit fiel in Rostock das 0:1. Um ca. 13:50 ging ich dann runter auf den Ground. Höchstens 10 Leute da.
Ground: Stadion (Frankendamm), früher „Stadion der Freundschaft“. Auf beiden Längsseiten mindestens 10 Reihen/Stufen. An der Straße Frankendamm direkt gegenüber ist das in den 50er Jahren gebaute Luxushotel Steigenberger-Baltic. Auf dieser Seite in der Mitte Schalensitze, daneben jeweils Bänke. Unter der Sprecherkabine eine überdachte Mini-Tribüne mit etwa 20 Plätzen. Auf der Gegengeraden unten ebenfalls Bänke, oben sind die Stufen etwas nach hinten weggesackt. Kapazität vielleicht knapp 10.000 Zuschauer. Man spielte hier in der DDR-Zeit sogar mal 1.Liga! In den Kurven auf einer Seite Gebäude inkl. Vereinsheim, auf der anderen Seite Gelegenheit zum Kiebitzen. Über die Gegengerade und das Vereinsheim blickt man auf die Altstadt mit drei riesigen Kirchen. Hat schon was.
Eintritt: 3 Euro, freie Platzwahl, Mini-Eintrittskärtchen vom Verband.
Stadionheft: keins
Mannschaften:Stralsund ganz in Rot mit Aufschrift „Stralsunder“ (Bier). Trinwillershagen in Weiß mit etwas Rot an den Trikots und schwarzen Rückennummern, Werbeaufschrift „Voß u. Hermann Bau GmbH“
Fans: ca. 50, davon 3 „Triner“ (sprich: Trien) mit Schals usw., einer großen Trommel und einer Schalmei. Sie hängten auf der Gegengeraden ein langes Banner auf: „ROTES BANNER TRIN grüßt VORWÄRTS STRALSUND“.
Wetter/Platzverhältnisse: Wolkig, zeitweise leichter Regen, manchmal Regen und Sonne gleichzeitig, mäßiger Wind, ziemlich kühl (ging gerade noch, ca. 7 Grad). Platz ordentlich, dichter grüner Rasen mit Aschenbahn drumherum.
Spielverlauf: Gleich zu Beginn geht Stralsund per Doppelschlag in Führung (6. und 7. Min.). Dann verteiltes Spiel. Nach der Halbzeit versemmelt Trinwillershagen einen Elfmeter. Stralsund mit Kontern gefährlich. Schließlich doch noch der Anschlusstreffer (ca. 80.). Stralsund macht mit einem Konter alles klar (85., ein Spieler allein vor dem Torwart, schließt souverän ab). Die Spielstände aus Rostock (1:1, 1:2) wurden durchgesagt.
Verpflegung: durch ein Fenster im Vereinsgebäude, saubillig. Bockwurst (dick und lecker) 1,20 Euro, Bier (0,3 Stralsunder, aus Flasche umgeschüttet) 1,00 Euro. Oben im Vereinsheim kostete 0,3 vom Fass 1,50 Euro.
Rückfahrt: Ground ab 15:50 Uhr
Erst kurz noch mal zum „SKY“, zwei Flaschen von dem seltenen und leckeren Stralsunder Bier kaufen. Dann entlang der Teiche, die hier einen Stadtgraben ersetzen, auf Umwegen wieder zurück Richtung Bahnhof, zuletzt ging es über den „Jungfernstieg“.
Stralsund Bahnhof an16:50
Im Bahnhof noch einen Döner gegessen und ein „Stralsunder“ getrunken. Pünktlich um 17:50 kamen meine Mitreisenden. (Die Handtasche hatte sich wieder angefunden).